Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Wohnhaus nicht behindertengerecht: Rollstuhlfahrer verunglückte tödlich
Entnommen aus Lübecker Nachrichten, ln-online/lokales vom 03.09.2010
Der Behindertenbeauftragte hatte schon vor über einem Jahr vor den steilen Stiegen am Trappenkamper Hochhaus gewarnt und eine Rampe gefordert. Nichts passierte. Nun gab es einen tödlichen Unfall.
Trappenkamp – Kurlandstraße 2. Viele, viele Klingelknöpfe, ein gepflegtes Hochhaus in zentraler Lage in Trappenkamp. Eigentlich eine ideale Wohngegend für Senioren. 70 bis 80 Mieter wohnen hier. Immer wieder hasten Bewohner eilig über die Stufen am Eingang. Mit jungen Beinen ist das kein Problem. Mit dem Kinderwagen geht es vielleicht auch noch über die schmale, steile Rampe. Doch wehe, es kommt jemand mit Rollstuhl oder Gehwagen! Mühsam, dabei aber tapfer lächelnd, zieht sich die Frau die fünf Stufen am Geländer hoch. Ein Schritt nach dem anderen. Eine Helferin bringt ihr den Rollstuhl nach oben. Geradezu halsbrecherisch soll es auch aussehen, wenn die Bewohner mit ihrem Gehwagen – einige Mieter sind darauf angewiesen – die steilen Stiege hinunterhangeln.
Die LN machen Fotos von dem gefährlichen Eingang. Schnell bildet sich ein Pulk von Bewohnern vor der Außentreppe. Alle haben von dem Unfall direkt an der Haustür vor ein paar Tagen gehört. „Ja, da war noch Blut zu sehen“, weist einer auf die Granit-Stufen. Vor über einer Woche war hier ein älterer, behinderter Bewohner nachts auf den Stufen gestürzt. Erst in den Morgenstunden wurde er entdeckt, drei Tage später starb er im Krankenhaus. Unten parkte er immer seinen schweren Elektro-Rolli, nach oben musste er sich zu seinem anderen Rollstuhl am Treppenhaus „hocharbeiten“. Hunderte Male hatte es geklappt, in dieser Nacht nicht. Warum und wie es genau zu dem Unfall kam, ist aber bisher nicht geklärt.
Wolfgang Hoffmann, ehrenamtlicher Behindertenbeauftragter des Kreises, steht vor der Treppen-Barriere und schüttelt den Kopf. Diesen Beitrag weiterlesen »
Gemeinschaftsschule in Trappenkamp wurde getauft
Entnommen aus Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, 28. August 2010 | Von ben
Jetzt ist es amtlich. Die Integrierte Gesamtschule Trappenkamp heißt ab sofort Richard-Hallmann-Schule, Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe der Gemeinde Trappenkamp in Trappenkamp. Am Freitag wurde der Schule an der Gablonzer Straße vor etwa 50 Anwesenden – Kommunalpolitiker und Lehrerkollegium – der neue Name verliehen. Nicht gerade kurz und knackig, aber auch daran wird man sich gewöhnen, wenn es vielen offenbar auch nicht leicht fällt.
Der neue Name der Schule stieß im Vorwege nicht gerade auf flächendeckende Akzeptanz. Die Schule hatte sich für Marie-Curie-Schule entschieden. “Vielleicht hätte man die Lehrer, Schüler und Eltern bei der Namensfindung besser mit einbeziehen müssen”, drückte sich Bürgermeister Werner Schultz vorsichtig aus, aber “es ist eine Tradition in dieser Gemeinde, dass wir mit der Namensgebung von öffentlichen Gebäuden oder Straßen Menschen ehren, die sich in ihrer Gemeinde verdient gemacht haben”, betonte der Verwaltungschef. Ede Söhnel, eine Parteifreundin von Richard Hallmann, hatte den Antrag gestellt, dass die Schule seinen Namen bekommt. Der 2001 verstorbene Hallmann (SPD) war Bürgervorsteher und Lehrer an der IGS.
Aufwärmen wollte die Querelen niemand, obwohl Schulleiter Walter Zelinski der Einweihungsfeier nicht mal beiwohnte. Wohl entschuldigt, aber man munkelte, dass es etwas mit dem Anlass zu tun haben könnte. “Unabhängig von dem neuen Namen der Schule, hoffe ich, dass die Lehrer weiterhin die Bildungsqualität so hoch halten”, sagte Arnold Wilken, SPD-Chef im Segeberger Kreistag, in seinen Grußworten.
Siehe auch hier:
Anbau bringt drei Trappenkamper Schulen Vorteile: http://unser-trappenkamp.de/tr/?p=1731
Kredit für den Schulanbau: http://unser-trappenkamp.de/tr/?p=1656
Offener Brief an die SPD-Fraktion in der Gemeinde Trappenkamp: http://unser-trappenkamp.de/tr/?p=1428
Ministerium sieht Trappenkamper Schulfrieden in Gefahr: http://unser-trappenkamp.de/tr/?p=1360
Name der IGS bewegt weiter die Gemüter: http://unser-trappenkamp.de/tr/?p=1352
Trappenkamp investiert in die Schulen: http://unser-trappenkamp.de/tr/?p=1200
Bauausschuss empfiehlt Ausbauplanung Schulerweiterung: http://unser-trappenkamp.de/tr/?p=1184
Kritik an Schulbauförderung: Der „Unsinn“ mit der Gießkanne: http://unser-trappenkamp.de/tr/?p=194
IGS: Mini-Zuschuss für Trappenkamp: http://unser-trappenkamp.de/tr/?p=943
Hinter dem Hochglanzprojekt (Bürgerarbeit)
Entnommen aus AD-SINISTRAM, 23. August 2010
Ein – von Roberto J. De Lapuente redigierter – Erfahrungsbericht und Gastbeitrag zum Thema Bürgerarbeit.
Die Ingolstädter Öffentlichkeit ist seit Wochen aus dem Häuschen: die oberbayerische Großstadt wurde zum Modellstandort für die Bürgerarbeit gekürt und darf ab 2011 vom Bund losgeeiste Gelder zur Finanzierung etwaiger Bürgerarbeitsplätze verwerten. Natürlich überschlägt man sich in den Berichten und Kommentaren, in Interviews und Analysen; etwas wie Aufbruchsstimmung breitet sich aus, endlich dürfe man ein imposantes Projekt initiieren. Eine Chance für Langzeitarbeitslose sei das, hier zeige sich der aktivierende Sozialstaat – darüber geben die wenigen Ingolstädter Medien ein gleichgeschaltetes Erscheinungsbild ab. Bürgerarbeit ist modern und fabelhaft, etwas das man erfinden müsste, wenn es nicht schon erfunden wäre.
Es entstand nebenher der Eindruck, als wäre aus dem hiesigen Jobcenter ein Hort des Lächelns und der Glückseligkeit entsprossen. Eine Stätte, in der man mit Langzeitarbeitslosen endlich etwas behutsamer, verständnisvoller, kurz gesagt: menschlicher umgehe. Da meine es jemand richtig gut mit den Leistungsempfängern, war zwischen allen Zeilen herauslesbar. Bürgerarbeit: der große, sanftmütige, sorgsame Wurf! Der Ein-Euro-Job, dieses entwürdigende Instrument zum Statistiklifting, sei quasi tot – es lebe das gerechtere Modell: die Bürgerarbeit von der Leyens! Der gute Ruf ist indes kein Zufallsprodukt, denn auf genau so ein poliertes, gewienertes Image ist man angewiesen, um diesen aufgemotzten Ein-Euro-Job, der mit allerlei für die Öffentlichkeit unsichtbaren Schikanen verbunden ist, ins rechte Licht zu rücken.
Tritt man aber Diesen Beitrag weiterlesen »
Sterben im HartzIV- Bezug oder die wirtschaftliche Entsorgung verstorbener Reste menschlicher Armut!
Entnommen aus gegen-hartz.de, 20.08.2010
(20.08.2010) Wer in Deutschland in Armut verstirbt, wird an dem Todesort ( Gemeinde) bestattet. Aber nur wenn die Kommune keinen liquiden Verwandten zur Kasse bitten kann. Verstirbt ein HartzIV- Empfänger in einer Klinik außerhalb seines Wohnortes, etwa nach einer Krankheit oder durch Unfall, so wird er innerhalb der Kommune wo er das zeitlich gesegnet hat bestattet. Zunächst hinterfragt das Klinikum ob es Angehörige gibt, die zu ihren Lasten, die Kosten der Bestattung tragen.
Das ist aber in den meisten Fällen nicht gegeben, und so ordnet das Ordnungsamt die preisgünstigste Beisetzung an. Das bedeutet im ungünstigsten Falle eine Urnenbeisetzung. Kluge Bestattungsunternehmer pflegen den regen Kontakt zum kommunalen Ordnungsamt. Auf den meisten Friedhöfen gibt es pflegeleichte Grünflächen- wo die Urnen dicht an dicht beigesetzt werden. Eine Kennzeichnung mit Name und Todestag auf diesen Flächen ist unerwünscht, und wenn erwünscht dann zumeist kostenpflichtig. Also scheint mir diese Art der Beisetzung ziemlich anonym.
Ein Thema das normalerweise die ehrenhaften Herrschaften Bürgermeister beschäftigen sollte. Dicht an dicht Diesen Beitrag weiterlesen »
Dienstaufsichtsbeschwerde
Entnommen aus http://dasdenken.blog.de, 19.01.2009, Robert Rutkowski
Art.1, GG
Ich möchte die Damen und Herren aus der Arbeitsagenturen und der Argen diesen Landes öffentlich anzeigen.
Ohne Ausnahme, muss jeder Angestellter oder auch Beamter dieser Institution ein Untertan sein. Willenlos und uncouragiert, blind und kadavergehorsam.
Es sei denn, er ist ein Täter.
Untertan oder Täter. Das eine oder das andere. Entweder oder. Ausnahmslos.
Nur mit solchen Menschen, war Faschismus möglich. Und dank dieser Menschen ist Faschismus jederzeit wieder möglich.
Was maßt sich diese Person an, ihren „Kunden” zu suggerieren, sie wären selber schuld an ihrer Arbeitslosigkeit??? Was maßt sich überhaupt diese Behörde an, von „Kunden” zu sprechen?
Wie kommt sie dazu, zu behaupten, 250 Arbeitsplätze in der süddeutschen Saisongastronomie seien eine Chance für die 32.000 arbeitslosen Rostocker? Wie käme sie dazu, dies von 2.000 Arbeitsplätzen zu behaupten? Gerade angesichts der Tatsache, Diesen Beitrag weiterlesen »
Von einem, der auszog, arbeiten zu lernen …
Entnommen aus Der Trottelbot, 10.08.2010
Es war einmal ein weiser Mann, der sagte: “Nur wer arbeitet, soll auch essen.” Dieser sinnbefreite Spruch findet sich im Buch der Bücher, im Buch der Lügen, im Buch des gequirlten Schwachsinns: DER BIBEL. Doch ist es nicht so, daß dieser Spruch nicht in der Vergangenheit seinen Zweck hatte. In der modernen Zeit jedoch, hat er diesen nicht mehr. Dennoch gibt es sehr viele Konservative, Faschisten, Braunhemden, Vollidioten und Internettrolle, die der Meinung sind, daß dieser Spruch in unsere Zivilisation gehört. Immerhin ist es ein Ausspruch eines Jemand, der sich zu einem Apostel des angeblichen Messias Jesu Christus rechnete, und deshalb sakrosankt ist. [In Indien nennt man so etwas Paria.]
Nun ist es jedoch so, daß sich unsere Welt bedeutend schneller verändert, als Politikerhirne das mitbekommen. Leider! Da hilft dann auch kein Glaube an einen imaginären Gott, der das Leben eines jeden Individuums auf diesem winzigen dreckigen Staubklumpen im All in Dauerüberwachung hat – unter der Prämisse des Generalverdachtes – um zu verstehen, warum Konservative grundsätzlich Faschisten sein müssen. [Dies ist jetzt nicht abwertend gemeint. Ich kann Konservative sehr gut verstehen, wenn sie der Meinung sind, das jeder unnütze Esser auf diesem Planeten: nämlich sie selbst - ausgerottet gehört.]
Aber kehren wir zum Thema zurück. Ich möchte an dieser Stelle die Geschichte eines Mannes erzählen, der in seinem Leben schon viel zustande brachte: nämlich gar nichts! Womit er sich kaum von ca. 60 Mio anderen in Deutschland lebenden Menschen nicht sonderlich unterscheidet. Diesen Beitrag weiterlesen »
Trappenkamp: Bürgermeister Werner Schultz (SPD) will Zweiter Stadtrat in Norderstedt werden
Entnommen aus Lübecker Nachrichten, ln-online/lokales vom 04.08.2010
Trappenkamp/Norderstedt – Trappenkamps Bürgermeister Werner Schultz (SPD) hat sich auf die vakante Stelle des Norderstedter Jugend- und Sozialdezernenten beworben.
Damit unternimmt der 50-Jährige, dessen Amtszeit Ende November ausläuft, einen weiteren Anlauf, eine neue berufliche Perspektive zu finden. Im Oktober vergangenen Jahres war Schultz bei der Bürgermeisterwahl in Kappeln erst in der Stichwahl gescheitert.
„Das ist eine sehr interessante Aufgabe. Die Bereiche Jugend, Bildung und Soziales liegen mir sehr am Herzen“, sagte Schultz gestern den LN. Allerdings weiß er, dass die Konkurrenz um die Stelle, die mit dem Amt des Zweiten Stadtrats verbunden ist, groß ist: Mehr als 50 Bewerbungen Diesen Beitrag weiterlesen »
Der sogenannte Arbeits-Markt
Entnommen aus detlef-ouart.de
Detlef Ouart
Unsere Politiker und Wirtschaftsexperten beschwören immer wieder, dass der Arbeitsmarkt belebt werden müsse. Damit meinen sie im speziellen, dass Arbeitskräfte immer flexibler auf die Erfordernisse des Arbeitsmarktes reagieren müssten. Es muss mehr Markt geben und die Gesetze des Marktes sollten sich frei entfalten, Markt, Markt, Markt, hört man überall. So schauen wir uns diesen sogenannten Arbeitsmarkt mal genauer an. Ein Markt besteht aus einer geregelten Zusammenführung von Angebot und Nachfrage, so sagen es uns die Wirtschafsexperten richtigerweise immer wieder. Das bedeutet also auch, dass man ein Produkt oder eine Dienstleistung aufgrund von Mängeln oder anderen Unzulänglichkeiten ablehnen darf. Niemand würde auf die Idee kommen, einen Käufer auf einem Wochenmarkt ein Produkt aufzuzwingen oder einem Händler einen bestimmten Preis vorzuschreiben. Das wäre dann kein freier Markt und der Diktator hätte sicherlich mit Strafverfolgung aufgrund von Nötigung zu rechnen.
Nun schauen wir uns in diesen Zusammenhang unseren Arbeitsmarkt an: Dort ist es spätestens seit Hartz-IV legitim, Menschen vorzuschreiben, jede auch nur angebotene Arbeit zu jeder Bedingung – sei es die Art der Beschäftigung, die Arbeitsbedingungen, Arbeitszeit, Arbeitsweg und Arbeitslohn – anzunehmen. Abgesehen davon, dass damit gegen das im Grundgesetz Artikel 12 zugesicherte Recht auf freie Berufswahl und das Verbot von Zwangsarbeit verstoßen wird, handelt es sich hiermit eben nicht um einen freien Markt! Diesen Beitrag weiterlesen »
Jobwunder?
Entnommen aus sozialismus.de, 30. Juli 2010
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juli saisonbereinigt um 20.000 gesunken. Unbereinigt stieg die Arbeitslosenzahl um 39.000 auf 3,2 Mio. Die Arbeitslosenquote nahm gegenüber Juni um 0,1 Punkte auf 7,6% zu. Vor einem Jahr hatte sie bei 8,2% gelegen. Am Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin eine positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit. Im Juni 2010 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 40,3 Mio. Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig.
Das waren 131.000 Personen oder 0,3% mehr als im Juni 2009. Im Mai 2010 hatte die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Zuwachs um 0,2% erstmals seit zwölf Monaten wieder über dem Vorjahresergebnis gelegen. Gleichzeitig verliert die Kurzarbeit weiter an Bedeutung. Nach vorläufigen Daten sei im Mai an 481.000 Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt worden. Für den April 2010 wurden auf Basis dieses Verfahrens noch hochgerechnet 589.000 und für den Mai 2009 1.443.000 konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt.
Die offizielle Arbeitslosenstatistik unterzeichnet allerdings die tatsächliche Arbeitslosigkeit erheblich. Berücksichtigt man die Menschen, die älter als 58 Jahre sind und ALG I oder II beziehen, die Ein-Euro-JobberInnen und die Arbeitslosen, die sich in den diversen Qualifizierungsmaßnahmen der Bundesanstalt befinden, sind 4,33 Mio. Menschen arbeitslos. Außerdem gibt es etwa 1. Mio. Menschen, die Arbeit suchen, aber nicht als Arbeitssuchende bei der BA registriert sind.
Hinzu kommt, dass sich Diesen Beitrag weiterlesen »
Home – Das ist unsere Erde
Entnommen aus Changetube, Laufzeit: 93:28
Beschreibung
“Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern.
Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen; und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht.
Damit der Film die größt-mögliche Verbreitung erhält, muss er um sonst sein; unser Sponsor, die PPR Gruppe hat dies ermöglicht. EuropaCorp, der den Vertrieb sicherstellt, hat sich bereiterklärt, keinen Gewinn aus HOME erwirtschaften zu wollen, weil der Film nicht auf wirtschaftlichen Erfolg angelegt ist.
Ich hätte gerne, dass HOME auch Ihr Film wird. Verteilen Sie ihn weiter. Und handeln Sie.
Arthus-Bertrand ist Gründer der Siftung GoodPlanet – auf deren Seite noch viel mehr steht, als im Film gesagt wird (in Frz. oder Engl.). In Deutschland lädt Attac Berlin aktuell zu einer Diskussion über “Home” am 15. Juli ein. Für alle, die eine nicht so rasante DSL-Verbindung haben, gibt es hier eine Version als Flash-Video.
Wenn du Probleme mit dem Abspielen des Films hast, dann lade dir den VLC-Player herunter. Dieser stellt den Film ohne Probleme dar.
Oder gehe auf die Seite >>> http://www.youtube.com/homeproject#p/a/f/0/IbDmOt-vIL8
Tageschance
. AG Friedensforschung "Friedensratschlag"
DFG-VK
Informationsstelle Militarisierung (IMI) e. V.
Aktionsbündnis Sozialproteste
Alternative Europa Plattform
attac
Campact
InfoNetzwerk-Berlin