Archiv für die Kategorie „Geldherrschaft“

Bis zu 24.029 Euro: Die Geheim-Gagen der EU-Beamten

Entnommen aus oe24.at, 27. 08. 2010 Josef Galley

Aufgedeckt: Die 23.186 Beamten der EU-Kommission sind die Gagen-Kaiser Europas. Jeder Vierte verdient 10.000 € pro Monat.

Eine Anfrage des EU-Abgeordneten Martin Ehrenhauser (Liste Martin) führt zum nächsten Privilegien-Eklat in der EU: Denn die Kommission teilte mit, was ihre Top-Beamten in Wahrheit verdienen – und wie viele Gehalts-Krösusse sich auf den Gängen des Brüsseler EU-Hauptquartiers Berlaymont tummeln.

37 Top-Beamte verdienen 24.000 Euro pro Monat
Insgesamt beschäftigt die EU-Kommission 23.186 Beamte. Davon werden 37 in der allerhöchsten Besoldungsgruppe 16 eingestuft. Ihr Grundgehalt beträgt zwischen 16.601 und 18.025 Euro. Dazu kommen noch eine Auslandszulage von 16 Prozent des Grundgehalts, eine Haushaltszulage von bis zu 500 Euro und eine Kinderzulage von rund 300 Euro pro Kind.

Einer dieser 37 Top-Beamten in der Gehaltsstufe 16 verdient – bei zwei Kindern – bis zu 24.029,49 Euro. Traum-Gagen in der Beletage, wie sie durchaus auch im Management privater Konzerne üblich sein mögen.

Dass freilich die Spitzeneinkommen auf so breiter Ebene verteilt werden wie in der Brüsseler EU-Kommission, erstaunt selbst hartgesottene Profi-Insider wie Martin Ehrenhauser:

5.461 Beamte verdienen mehr als 10.000 Euro
Aus der Anfragebeantwortung der EU-Kommission geht nämlich hervor, dass 5.461 EU-Beamte in der Gehaltsstufe 10 oder darüber entlohnt werden.

  • Womit 23,55 Prozent der Eurokraten, oder fast jeder vierte EU-Beamte im Endeffekt mehr als 10.000 Euro pro Monat einstreift.
  • Denn zum Grundgehalt etwa in der Besoldungsstufe 10, Dienstalterstufe vier, von 8.831,12 Euro kommen noch jede Menge Zulagen:
  • 1.412,97 Euro Auslandszulage und eine Haushaltszulage von 326,01 Euro
  • ergeben ein monatliches Bruttogehalt von 10.570 Euro brutto.
  • Hat der brave EU-Staatsdiener auch noch Kinder, wächst die Unterstützung um rund 300 Euro pro Schulkind oder 250 Euro pro studierendem Kind bis 26 Jahre.

Doch damit ist in Sachen Privilegien noch lange nicht der Gipfel erreicht: Diesen Beitrag weiterlesen »

CO2-Speicher: Neue Pläne, neue Angst

CCS-Gesetzentwurf

Entnommen aus Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, 19. August 2010 | Von Wolfgang Blumenthal

Ein zweiter Anlauf der Bundesregierung für einen CCS-Gesetzentwurf beunruhigt Schleswig-Holstein. Es herrsche zu wenig Mitspracherecht von Land und Bürgern.

Ein in der Versenkung geglaubter Konflikt drängt erneut an die Oberfläche: Die CO2-Einlagerung im Norden. Ende 2009 hieß es noch, die Verpressung von industriellem Kohlendioxid (CO2) im Untergrund von Schleswig-Holstein sei vom Tisch. Weit gefehlt. Bürger und Politiker in den Kreisen Schleswig-Flensburg, Nordfriesland und Ostholstein sehen neues Unheil: Den zweiten Anlauf der Bundesregierung für ein Gesetz zur CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage).

Bislang liegt zwar nur ein Referentenentwurf für ein “Gesetz zur Demonstration der dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid” vor. Doch nordfriesische Politiker wie der Bundestagsabgeordnete Ingbert Liebing und die Landtagsabgeordnete Astrid Damerow (beide CDU) vermissen die Mitte Juli von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) zugesagte Länderklausel. “Das Recht eines Bundeslandes, für sein Gebiet die CO2-Speicherung auszuschließen, wird nicht erreicht”, so Liebing und Damerow.

“Einwohner und Grundeigentümer sind rechtlos”

Die “Bürgerinitiative gegen das CO2-Endlager” sieht noch eine Gefahr: “Einwohner und Grundeigentümer sind im Falle der Errichtung eines Forschungsspeichers rechtlos.” Wulf Titz aus Schafflund (Kreis Schleswig-Flensburg), Verfasser einer 90.000 Unterschriften starken Petition gegen CCS in Schleswig-Holstein, kritisiert: “Wieder soll im Hauruck-Verfahren in der Sommerpause das Gesetz durchgepeitscht werden.” Diesen Beitrag weiterlesen »

Die sittenwidrige Ausbeutung des Staates durch die Kirchen

Entnommen aus Christus oder Kirche, von GERT-JOACHIM HETZEL

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit

Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

 Pressemitteilung

Die sittenwidrige Ausbeutung des Staates durch die Kirchen

Endlich sind einige Politiker aufgewacht und denken beim Sparen auch an die überreichen Kirchen. Der Staat schenkt ihnen jährlich Subventionen in Höhe von rund 14 Milliarden Euro. Und dies, obwohl 40 % aller Deutschen mit den beiden Amtskirchen nichts zu tun haben. Rund 2 Milliarden Euro machen allein die Steuer- und Gebührenbefreiungen aus, die sich die Kirchen ausbedungen haben. Rund 500 Millionen Euro bringen die Bundesländer für die Besoldung von Bischöfen, Vikaren, Pfarrern und anderen Geistlichen sowie die Finanzierung rein innerkirchlicher Einrichtungen auf.

Dass der Steuerzahler dem Kirchenpersonal ein sorgenfreies Leben finanziert Diesen Beitrag weiterlesen »

Bernd Knobloch – Beispiel für Rothschild’s willige Vollstrecker

Entnommen aus  lupocattivoblog.wordpress.com, von lupo cattivo am 30/05/2010

Geschrieben von lupo cattivo am 30/05/2010

UPDATE: wie man dem SPEI-GEL entnehmen kann, werden gerade wieder 10.000.000.000 € zur Zahlung an diesen einzelnen Finanzvollstrecker fällig, zahlbar durch deutsche Bürge(r)n

Wie sich mancher Leser erinnern wird, habe ich vor einiger Zeit den provokanten Artikel „wem gehört die Welt -  Rothschild “ veröffentlicht und manchem mag das übertrieben oder unvorstellbar erschienen sein.

Im folgenden befassen wir uns mal mit nur einem einzelnen von Rothschilds Finanz-Soldaten, mit deren Hilfe das Vermögen aller versklavten Völker in die Taschen des Weltherrschers und seiner „Cooperative“ geleitet wurde. Von diesen Finanzsoldaten gibt es jedoch -zigtausende und dies seit 200 Jahren.Am Beispiel von Herrn Knobloch, Sohn der Vorsitzenden des als  „Zentralrat der Juden“ firmierenden zionistischen Aufsichtsgremiums über Deutschland mag jeder sich die Größenordnungen des gesamten Finanztransfers in die Taschen der Weltherrscher hochrechnen.

22.4.2010 ergänzt um zwei Links: HRE, wo die Räuber in der Bank sassen und  Knobloch und Immobilien

26.4.2010 ergänzt um Link gedankenfrei:

27.4.2010. (Nein , so ein Zufall !)….in Deutschland haben nach jetzigem Kenntnisstand ausgerechnet die Banken viele Griechenland-Papiere in ihren Büchern, die dem Staat ganz oder teilweise gehören: Die Hypo Real Estate (HRE) und die Commerzbank…… Sprich: Die Verluste aus den Griechenland-Geschäften würden sozialisiert, so oder so. Bei der HRE würden, je nach Wertberichtigungsbedarf, womöglich sogar neue Hilfen in Milliardenhöhe fällig.
Die DEUTSCHE (Rothschild) BANK hingegen hat nach eigenen Aussagen mit Griechenland wenig zu tun. Nicht weiter verwunderlich, wenn man berücksichtigt, dass Griechenland von GOLDMAN-(Rothschild)-SACHS dahin gesteuert wurde, wo man es haben wollte…..

Beginnen wir mal mit einem Artikel des Kollegen moltaweto vom Februar 2009

Hypo Real Estate – Nur eine weitere Verschwörungstheorie oder ein Funke der Erleuchtung?

Wieder mal erreichte mich auf Umwegen eine Mail, die sich „sehr alternativ“ mit einem der heißen Themen unserer Zeit befasst. In Kurzform: groß angelegter Bankenbetrug an den deutschen Steuerzahlern – heute und in den kommenden 30 Jahren – unter aktiver Beihilfe der Führungspersönlichkeiten der politischen Klasse und nach dem Drehbuch bestens bekannter aber selten beim Namen genannter Kreise? Die Argumentationslinie ist nicht geschlossen, aber auch nicht gänzlich von der Hand zu weisen.

Leider waren der Weiterleitung nicht alle Quellenangaben beigefügt, die der Verfasser der Nachricht / These offenbar angegeben hatte, aber auch so ist die Geschichte interessant und ..auch schlüssig genug, um sich eine grundlegende Meinung darüber zu bilden. – Insbesondere vor dem besonders brisanten Hintergrund, dass der Name Knobloch darin (mehrfach) vorkommt und zumindest eine Information zum männlichen Nachkommen geliefert wird, die mir bislang noch nicht „aufgefallen“ war. Sollte sie zutreffen und eine mögliche Verbindung der Familie und des Zentralrats der Juden in Deutschland mit der „Krise“ der HRE nachzuweisen sein, würde eine völlig neue und gleichzeitig altbekannte Ressentiments wiederbelebende Perspektive entstehen.

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